Subversion (SVN) ist unumstritten eines der populärsten Versionsverwaltungssysteme auf dem Markt. Große Opensource Projekte wie z.B. PHP, Ruby uvm. nutzen Subversion als Versionsverwaltung.
Neben dem recht einfachen Einstieg bietet SVN eine Reihe von fortgeschrittenen Funktionen, die ein großes Maß an Kontrolle über den verwalteten Quelltext ermöglichen. Eine dieser Funktionen sind die sogenannten Hooks - Aktionen die zu einem bestimmten Zeitpunkt ausgelöst werden.
Die meisten Web Entwickler werden ihn kennen: TinyMCE, den wohl ausgereiftesten kostenlosen Open Source WYSIWYG-Editor. Eingesetzt wird er, um Web-Redakteuren das Erstellen und Bearbeiten von Website-Inhalten zu erleichtern. Das ganze funktioniert mit allen gängigen Betriebsystemen und Browsern - vorausgesetzt natürlich, dass JavaScript aktiviert ist. Mit dem MAC jedoch kann man in eine "Kontextmenü-Falle" geraten.
Zend kündigte am 22. September per Pressemitteilung ein neues Projekt mit dem Namen Simple Cloud an.
Schon zur OXID Commons 2009 wurde seitens OXID der Gedanke geäußert, das hauseigene Shopsystem mit Version 5 auf das Zend Framework umzusatteln. Wie Chief Software Architect Erik Kort auf dem OXID Blog ende August ankündigte, werden diese Überlegungen nun konkret.
Kaum eine Programmiersprache hat ihn nicht: Den Ternär-Operator (engl.: ternary operator).
Manche Entwickler meiden ihn da er die Lesbarkeit erschweren soll. Andere setzen ihn ein um die Übersichtlichkeit von Methoden zu erhöhen (mich eingeschlossen). Hier wird jedoch nicht der Einsatz diskutiert, sondern die Geschwindigkeit des Operator gegenüber der herkömmlichen If-Abfrage gemessen. Die Benchmarks beschränken sich dabei auf PHP, Java und Perl.