Trotz einer immer größeren Verbreitung von Breitband-Internetanschlüssen bleibt es weiterhin wichtig, die Ladezeiten von Webseiten zu minimieren. Zukünftig sollen die Ladezeiten von Webseiten sogar einen - wenn auch geringen - Einfluss auf das Ranking bei Google haben.
Die meisten Web Entwickler werden ihn kennen: TinyMCE, den wohl ausgereiftesten kostenlosen Open Source WYSIWYG-Editor. Eingesetzt wird er, um Web-Redakteuren das Erstellen und Bearbeiten von Website-Inhalten zu erleichtern. Das ganze funktioniert mit allen gängigen Betriebsystemen und Browsern - vorausgesetzt natürlich, dass JavaScript aktiviert ist. Mit dem MAC jedoch kann man in eine "Kontextmenü-Falle" geraten.
Seit einigen Jahren ist im Webdesign eine erfreuliche Entwicklung hin zu Usability, Barrierefreiheit und dem Einhalten von Webstandards zu beobachten. Im Zuge dieser Entwicklung haben auch relative Schriftgrößen einen Siegeszug durch das Web angetreten. Dass der fast flächendeckend falsche Einsatz relativer Schriftgrößen die viel beschworene Usability ad absurdum führt, scheinen weder die Usability- und CSS-Gurus noch die große Anzahler deren Jünger einzusehen.
Jeder Web Entwickler, der sich etwas intensiver mit Javascript in Web-Anwendungen befassen muss, kennt das Problem: einzelne Browser - insbesondere aus der Internet Explorer-Familie - benötigen eine Sonderbehandlung. Um den Browser des Internetnutzers zu erkennen und dementsprechend zu behandeln, stehen zwei Ansätze zur Verfügung: das Auslesen der UserAgent-Informationen sowie die Überprüfung auf die Javascript-Fähigkeiten des Browsers.